Herzlich willkommen
Beziehungen

Die Stille danach
Für die therapeutische Arbeit mit Klient:innen, die auf Schweigen, Ghosting oder ausbleibenden Kontakt stärker reagieren, als sie selbst nachvollziehen können.
Das Arbeitsheft hilft, die aktuelle Situation von dem zu unterscheiden, was innerlich zusätzlich aktiviert wird. Es verbindet den Verstärker aus dem Zahnpastamodell mit innerem Team und Grundbedürfnissen und macht sichtbar, warum eine mehrdeutige Situation so viel Gewicht bekommen kann.
Für die therapeutische Arbeit entsteht damit eine klare Struktur, um aktuelle Fakten, frühere Erfahrungen, innere Schutzbewegungen und den nächsten eigenen Handlungsschritt auseinanderzuhalten.
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Zwischen uns – aber was genau?
Für die therapeutische Arbeit mit Beziehungen, in denen viel Nähe erlebt wird, aber keine gemeinsame Klarheit darüber besteht, was diese Verbindung eigentlich ist.
Das Arbeitsheft trennt gefühlte Beziehung von vereinbarter Beziehung. Damit lässt sich genauer prüfen, ob hinter der Belastung tatsächlich ein Bindungsproblem steht oder ob vor allem etwas nie miteinander geklärt wurde.
Themen wie Exklusivität, Priorität, Zukunft, Sichtbarkeit, Verfügbarkeit und Verantwortung werden konkret bearbeitbar. Das erleichtert die therapeutische Begleitung dort, wo Klient:innen viel erleben, aber kaum benennen können, worauf sie sich in dieser Verbindung tatsächlich verlassen dürfen.
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Echte Nähe im digitalen Zeitalter
Für die therapeutische Arbeit mit Beziehungserfahrungen, die durch Dating-Apps, Messenger, soziale Medien oder KI mitgeprägt werden.
Das Arbeitsheft richtet den Blick auf die digitale Beziehungsumgebung selbst. Es hilft zu unterscheiden, was mit persönlichen Mustern zusammenhängt und was durch permanente Auswahl, geteilte Aufmerksamkeit, ständige Erreichbarkeit oder digitale Resonanz zusätzlich entsteht.
So können Themen wie Kontakt, Aufmerksamkeit, Gegenseitigkeit und Verbindlichkeit differenzierter bearbeitet werden, ohne digitale Medien pauschal zum Problem zu erklären.
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Wenn Unruhe sich wie Liebe anfühlt
Bonus-Arbeitsheft
Für die therapeutische Arbeit mit intensiven Verbindungen, bei denen starke Anziehung, Ungewissheit und tatsächliche Beziehungsqualität schwer auseinanderzuhalten sind.
Die Sog-Tragfähigkeits-Matrix unterstützt dabei, Intensität und erlebte Tragfähigkeit getrennt zu betrachten. Das Arbeitsheft vermeidet dabei zwei verbreitete Kurzschlüsse: Starke Gefühle sind weder automatisch ein Warnzeichen noch automatisch ein Beleg für eine gute Beziehung.
Für die therapeutische Arbeit entsteht eine differenzierte Grundlage, um zwischen Anziehung, Unruhe, Erleichterung, Hoffnung und wiederholt erlebter Verlässlichkeit zu unterscheiden.